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Wie schneiden die Deutschen bei den Golfturnieren in 2017 ab?

Im Jahr 2017 ist der Turnierkalender der deutschen Golferinnen und Golfer wieder prall gefüllt. Es stehen zahlreiche Entscheidungen auf der internationalen Ebene an, die mit einem großen Prestige verbunden sind. Doch welche Leistungen sind den Stars der deutschen Szene in dieser Saison zuzutrauen?

Ein durchwachsener Auftakt

Wieder einmal war die US-Open eines der großen Highlights zum Beginn der Saison. Der diesjährige Sieger Brooks Koepka stammt selbst aus den USA und setzte sich mit einer furiosen Leistung auch vor den deutschen Kontrahenten durch. Eine kleine Überraschung war der erstmalige Sieg des Newcomers mit Sicherheit, auf die kaum ein Fan gewettet haben dürfte. Wie sehr die US-Open als traditionelles Major-Golfturnier die Erwartungen an den Sport beflügelte, wurde auch bei den Buchmachern deutlich, die unter http://www.sportwetten24.com verglichen werden. Denn diese setzen nun vermehrt auf die traditionsreiche Sportart und steigern die Spannung der Turniere somit noch in einer weiteren Dimension.

Golf wird immer beliebter

Doch auch bei anderen Grandslam-Veranstaltungen ist es der deutschen Vertretung bislang nicht gelungen, dem Turnier den eigenen Stempel aufzudrücken. Dies zeigte sich vor allem bei der Open Championship, die mit Jordan Spieth ebenfalls ein US-Amerikaner für sich entscheiden konnte. Dieser konnte sich nicht nur über den traditionsreichen Titel freuen, sondern wurde auch mit knapp 1,5 Millionen Pfund Prämie für seine Leistung belohnt. Nachdem das Preisgeld des Siegers erstmals im Jahr 2015 die magische Grenze von einer Million Pfund überschritt, zeigte sich somit in den letzten Jahren noch eine weitere starke Steigerung. Die gestiegenen Summen spiegeln auch die weiter steigende Popularität des Sports wieder, die dabei ins Gewicht fällt. Auch deshalb schaut der Golfsport selbst hier in Deutschland einer rosigen Zukunft ins Auge.

Die PGA Championship

Alle Hoffnungen der deutschen Golfer werden sich nun wohl auf die PGA Championship richten, die im August ausgetragen wird. Angesichts der letzten Turniere sind aber auch hier die US-Amerikaner in der Rolle des Favoriten. Sollte es den deutschen Spielern um Martin Kaymer noch einmal gelingen, den sensationellen Erfolg aus dem Jahr 2010 zu wiederholen, wäre auch dies ein Paukenschlag. Schließlich ist es in der Geschichte einem deutschen Golfer ohnehin erst zwei Mal überhaupt gelungen, ein Major-Turnier für sich zu entscheiden und damit ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Dennoch setzten sich die deutschen Teilnehmer das Ziel, eine solide Leistung zu zeigen und damit nach Möglichkeit auch die Favoriten des diesjährigen Turniers zu beeindrucken.

Talente für die Zukunft

Unter dem Strich bleibt die große Spannung auch bei den Fans erhalten, obwohl es den deutschen Golfern in den letzten Jahren nicht gelang, die großen Turniere für sich zu entscheiden. Entsprechend ist es in den letzten Runden immer wieder notwendig, den Favoriten aus anderen Ländern die Daumen zu drücken, welche die Veranstaltungen zum Teil nach Belieben zu dominieren scheinen. Gleichzeitig stehen einige junge Talente in der Warteschlange, die in den kommenden Jahren den schwierigen Durchbruch auf der großen Tour schaffen könnten. Die Hoffnungen richten sich dementsprechend vor allem auf die kommenden Jahre, die vermutlich wieder die eine oder andere Überraschung für die Fans bereithalten.

 
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